Presse


Die Apothekenumschau vom 15.ten November 2013 schreibt dazu in einem Artikel: Fördert Stress Demenz? Zitiert wird eine schwedische Studie, deren Ergebnisse im Britisch Medical Journal veröffentlicht wurden. Danach erkrankten Probandinnen, die traumatische Erlebnisse gehabt hatten, häufiger an Demenz oder Alzheimer als Frauen, die keinen extremen Streßerlebnissen ausgesetzt waren. Die Studie ging über 40 Jahre.

Ihr Gehirn - volle Leistung

Menschen mit stressigen Lebensbedingungen

Personen, die in ihrem Leben - ob beruflich oder privat - sehr stressigen Bedingungen ausgesetzt sind, merken oft nach einer Weile, daß Ihre Gedächtnisleistung erheblich nachläßt. Irgendwann beeinflußt dies dann auch die Erledigung der täglichen Aufgaben. Was passiert? Durch den Dauerstreß ist auch das Gehirn überlastet und schaltet zur eigenen Sicherheit gewisse neuronale Leitungen ab - gleich einer Sicherung im Stromkreis. Kommt man zur Ruhe kann sich dies in vielen Fällen von alleine wieder stabilisieren. Was ist aber, wenn die notwendige Ruhe nicht eintritt - oder man trotzdem das Gefühl hat, daß die Gedächtnisleistung nachhaltig gestört ist? Dann ist es notwendig, sich an einen Fachmann zu wenden, der einem hilft, die entsprechenden neuronalen Blockaden zu lösen, um wieder den vollen Zugang zur eigenen mentalen Leistungsfähigkeit zu bekommen. 

Senioren

Auch viele ältere Menschen haben den Eindruck, daß die Leistungsfähigkeit ihres Gehirns im Laufe ihres Lebens nachgelassen hat. In der Tat verändern sich Hirn und Nervensystem über die Zeit - aber: neueste Studien zeigen, daß dabei die meisten Neuronen bis ins hohe Alter völlig gesund bleiben. Und nicht nur das: das Gehirn kann die Auswirkungen des Alterns auch kompensieren - und sogar die geistigen Fähigkeiten erhöhen!

Was hindert Sie also daran, das volle Potential Ihres Gehirns zu nutzen?


Die Antwort heißt auch in diesem Fall:                    Streß

Was meint Streß hier? Dies beginnt bei emotionaler Belastung, über Krankheit bis hin zu Über- bzw. Unterforderung und Langeweile. All dies bringt unseren Biocomputer zum Abschalten. Selbstverständlich kann nach überwundener Krise das Hirn seine Bahnen auch wieder von selbst in Funktion bringen. Und doch gelingt dies nicht immer. So sind die Gehirnstrukturen zwar noch völlig intakt, können aber nicht mehr oder nicht mehr vollständig genutzt werden. Und dies kann sich während eines langen Lebens druchaus anhäufen.

Die Kinesiologie bietet nun die faszinierende Möglichkeit, die betroffenen Hirnareale zu identifizieren und durch die Lösung der Blockaden wieder den vollen Zugang zu Ihren Gehirnfunktionen möglich zu machen. Informieren Sie sich!

Bitte beachten Sie, daß sich obiger Text auf eine normale Streßreaktionen bzw. Alterung bezieht und nicht auf wirklich krankhafte Veränderungen des Gehirns!