Herzlich willkommen!
In den immer komplexer und belastender werdenden Lebens- und Berufs-situationen unserer heutigen Zeit werden die gesunden Anpassungsmöglich-keiten unserer Seele oft chronisch überfordert. Findet die Psyche dann nicht mehr von selbst ihr Gleichgewicht, kann sich dies in verschiedensten Beschwerdebildern zeigen. Häufig sind:
- Stressreaktionen - Angst - Psychosomatik - Depression und vieles mehr
Wichtig ist es, diese Entwicklung zu erkennen und sich Hilfe zu suchen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie in München unterstütze ich Sie mit effektiven Methoden bei der Bearbeitung Ihrer Thematik und begleite Sie auf Ihrem Weg zu positiver Veränderung.
Ich freue mich auf Ihren Anruf und ein persönliches Gespräch oder eine email
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Aktuelles:
Tipps bei Schlafstörungen:
Schlafstörungen sind für die Betroffenen sehr problematisch. Man fühlt sich müde, richtig zerschlagen und ist in seiner Leistungs- und Konzentrations-fähigkeit erheblich eingeschränkt. Hält dieser Zustand länger an, entwickelt sich der Schlaf von einem natürlichen Automatismus hin zu einem absoluten Stressfaktor. Es erfolgt eine Fixierung auf das (Nicht-)Schlafen-Können und die Angst vor Schlaflosigkeit. Und anstatt besser wird alles nur noch schlimmer. Patientenkarrieren dauern nicht selten über 10 Jahre. Damit Ihnen dieses Schicksal erspart bleibt, begeben Sie sich möglichst bald in eine professionelle Therapie.
Es gibt aber auch einiges, was Sie für sich selber tun können:
- Unser Körper muß verschiedenste Biorhythmen aufeinander abstimmen - auch den Schlaf-Wach-Rhythmus. Erleichtert wird dies durch eine gewisse Regelmäßigkeit in der Lebensweise. Wenn Sie also empfindlich sind, dann helfen Sie Ihrem Körper, indem Sie eine für Sie passende Schlafenszeit aussuchen - und halten Sie sich möglichst daran! Auch ein bestimmtes Zubettgeh-Ritual kann helfen.
- Kein Mittagsschlaf nach 15 Uhr.
- Zwei Stunden vor dem zu Bett gehen sollten alle Arbeiten des Tages abgeschlossen sein. Die restliche Zeit sollte der Entspannung dienen und es dem System ermöglichen, langsam herunterzufahren.
- Alkohol oder schweres Essen sollten 3 Stunden vor der Schlafenszeit nicht mehr eingenommen werden. Vorsicht mit Kaffee oder schwarzem Tee.
Katja Ziller M.A. - Heilpraktikerin für Psychotherapie, München

